Derweil es mancher besser weiß:
Kaum jemand liest den ganzen Sch...
Das war ein Scherz...
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Für meinen Enkelsohn Marlon
Dino’s Freund Rotklaue
Ein Dino steht am Straßenrand
schaut staunend Richtung Stadt.
Hat sich am Strom den Hals verbrannt
und fühlt sich elend matt.
Es setzt sich hin und weint ganz still,
das kann jeder gut verstehen.
„Weil ich doch so gern ins Kino will,
einen Dino-Film ansehen...!“
Steht auf, geht das Kino suchen,
es war nicht leicht zu finden.
Kauft eine Karte, Cola, Kuchen
und sitzt im Saal ganz hinten.
Aufgeregt schwitzt Dino sehr:
„Ich weiß schon was ich schaue,“
und rutscht vor Freude hin und her,
gleich sieht er Freund ROTKLAUE. by Peter Bäßler
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Ein guter Bekannter von mir feierte seinen 70. Geburtstag. Was schenkt man einem Mann, der alles hat? Eine Weltreise? Kann man, wenn man kann.
Ich schrieb ihm ein Gedicht.
Ein solches Gedicht haben Sie sicher noch nicht gelesen.
Zum 70. Geburtstag
Vor 25.532 Tagen schon
kamst Du als neuer Erdensohn
vermutlich stramm und gut gebaut
und immer wieder angeschaut
von all Deinen Verwandten,
welche auch schnell befanden:
Augen, Ohren von Mama
Nase, Knie vom Großpapa
und vom Vater nichts dabei?
Doch, ganz unten sind noch zwei.
Füße - was sonst - meine ich
mal eingestaubt, mal richtig frisch
wie's ist im langen Leben:
Oft holbrig schwer und sonnig eben.
Eines will ich noch bekunden
ob es Dir recht ist oder nicht:
Du lebst schon 612.768 Stunden -
verlier jetzt Deine Frische nicht!!
Die nächste Zahl,
36.766.080,
ist zu lesen eine Qual!
Geschockt? Schon überwunden?
Hier sind die Lebenszeit – Sekunden,
genau berechnet und belegt
seit Du im Lichte Dich geregt:
2.205.964.800
Gratulation, die Zahl verwundert.
Karla, Lisa und der Dichter
wünschen noch viele Tageslichter
im Kreise Deiner Lieben, Schönen.
Laß Dich ab jetzt 1a verwöhnen
drei Tage wie Monacos - Prinzen:
Jedoch - mit einem schelmisch Grinsen... by Peter Bäßler
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Mein neuestes "WerK" - über Kunstfehler der Personalchefs und falsche Ärzte
Kunstfehler
„Ich bin der Chef der Leute hier
hab den Durchblick, was Menschen angeht.
Die letzte Entscheidung liegt immer bei mir,
bin mir sicher, dass das jeder versteht.“
Der Personalrat sichtet die Referenzen.
Sein Gegenüber blickt optimistisch drein.
„Wir können das Gespräch begrenzen
schließlich sind wir hier ein Tip-Top-Verein.
Einser Abitur und summa cum laude -
Hut ab, ich sag’s hochachtungsvoll.
Zur Zeit herrscht im OP Ärzteflaute
schlagen Sie ein – ich finde Sie toll!“
Die erste OP erfolgreich gemeistert
mit Schulterklopfen und Sekt.
Ein Blinddarm hatte den Bauch verkleistert
und hat am Ende die Waffen gestreckt.
So ging es weiter von OP zu OP -
die Leute vertrauten dem Mann.
Ihm taten manchmal die Beine weh -
doch verbissen blieb der Mann dran.
Geschafft, endlich am Ziel seiner Ziele -
wie, er hatte nie praktiziert?
Das Studium geschmissen wie Viele,
die Referenzen mit Euros geschmiert.
Dann kam es, wie es meist geschieht:
Entlarvt, keine Freunde, kein Geld.
Der Personalchef verkündet, was Ihm jetzt blüht
und sonnt sich, SCHULDLOS, in seiner wichtigen Welt...
Ich brauche Meinungen zu meinen Gedichten. Benutzen Sie bitte das Gästebuch oder nachfolgende Daten. Ich werde nur auf besonderen Wunsch antworten.
Peter-Baessler@t-online.de TEL.: 0171/ 216 5329
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